﻿{"id":1278,"date":"2018-06-14T00:09:33","date_gmt":"2018-06-13T22:09:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.miraconsult.at\/?page_id=1278"},"modified":"2018-06-14T00:09:33","modified_gmt":"2018-06-13T22:09:33","slug":"gelebte-inklusion-ein-fairer-umgang-miteinander","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.miraconsult.at\/?page_id=1278","title":{"rendered":"Gelebte Inklusion &#8211; ein fairer Umgang miteinander"},"content":{"rendered":"<h2>Birger H\u00f6hn, ein Botschafter f\u00fcr Inklusion<\/h2>\n<p>Am <a href=\"https:\/\/www.miraconsult.at\/2017\/08\/09\/sommercamp-fuer-selbstbestimmtes-leben\/\">Sommercamp f\u00fcr selbstbestimmtes Leben 2017<\/a>, in Graz, haben wir Birger H\u00f6hn als engagierten K\u00e4mpfer f\u00fcr Inklusion kennengelernt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1317\" aria-describedby=\"caption-attachment-1317\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1317 size-medium\" src=\"https:\/\/www.miraconsult.at\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/DSC_0239-e1528521160977-300x194.jpg\" alt=\"Die Teilnehmer des Sommercamps sitzen im Sitzungssaal des Grazer Rathauses. \" width=\"300\" height=\"194\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1317\" class=\"wp-caption-text\">Die Teilnehmer des Sommercamps 2017 beim Empfang im Rathaus Graz. in der ersten Reihe sitzen Ottmar Miles-Paul und Birger H\u00f6hn (von links)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Stellvertretend f\u00fcr alle TeilnehmerInnen des Sommercamps haben wir ihn und Ottmar Miles-Paul um Interviews zu ihrem Engagement, ihrem Leben und die Verbindung zu den SDG gebeten.<\/p>\n<p>Birger H\u00f6hn ist Mitte 40. Er lebt in Dresden und engagiert sich unter anderem f\u00fcr gelebte Inklusion, f\u00fcr Gleichberechtigung und die Umsetzung der bereits 2009 verabschiedeten UN-Behindertenrechtskonvention. Seit 2012 ist er aktives Mitglied der Partei Die Linke und ist vor allem in den Bereichen Sozial- und Behindertenpolitik t\u00e4tig. Dies sind nur einige der <a href=\"http:\/\/www.sbp.dielinke-sachsen.de\/ueber-uns\/sprecherinnenrat\/birger-hoehn\/\">T\u00e4tigkeiten, die Birger H\u00f6hn aus\u00fcbt<\/a>.<\/p>\n<p>Im Oktober 2016 wurde Birger im Zuge eines Projektes der Interessensgemeinschaft Selbstbestimmt Leben e.V.\u00a0 zum Inklusionsbotschafter ernannt. Ein Auftrag, den Birger, so wie wir ihn kennengelernt haben, hervorragend absolviert, denn Inklusion spielt in seinem Leben immer schon eine Rolle.<\/p>\n<p>Durch einen Sauerstoffmangel bei seiner Geburt, lebt er mit einer Behinderung. Heute sagt er \u00fcber sich, dass es das <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/MDRselbstbestimmt\/videos\/1734666223283171\/\">Produkt Birger H\u00f6hn, nicht ohne das Produkt Autismus g\u00e4be<\/a> und, dass ihm der Autismus Kontakte zu vielen Menschen geebnet hat, die er sonst wom\u00f6glich nicht kennen gelernt h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Birger H\u00f6hn hat sich die Zeit genommen mit uns \u00fcber seine Arbeit, sein Buch <a href=\"https:\/\/www.kobinet-nachrichten.org\/de\/1\/nachrichten\/36979\/Buch-Innenansichten-eines-Menschen-mit-Autismus.htm\">&#8222;Innenansicht eines Menschen mit Autismus&#8220;<\/a>, das Thema Inklusion, sowie die SDG 17 und Menschen mit Behinderung zu sprechen.<\/p>\n<h3>Interview mit dem Inklusionsbotschafter<\/h3>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Wir haben die Ziele 8, 10 und 16 und einige der Unterziele herausgenommen und Birger zu diesen befragt.<\/p>\n<h4>Fragen an Birger zu Ziel 8:<\/h4>\n<figure id=\"attachment_651\" aria-describedby=\"caption-attachment-651\" style=\"width: 150px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" id=\"longdesc-return-651\" class=\"size-thumbnail wp-image-651\" tabindex=\"-1\" src=\"https:\/\/www.miraconsult.at\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Ziel_8_wirtschaft-150x150.jpg\" alt=\"8. Ziel: gute Arbeitspl\u00e4tze und wirtschaftliches Wachstum\" width=\"150\" height=\"150\" longdesc=\"https:\/\/www.miraconsult.at?longdesc=651&amp;referrer=1278\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-651\" class=\"wp-caption-text\">8. Ziel: gute Arbeitspl\u00e4tze und wirtschaftliches Wachstum<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ziel 8: Dauerhaftes, breitenwirksames und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, produktive Vollbesch\u00e4ftigung und menschenw\u00fcrdige Arbeit f\u00fcr alle f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>Zutreffende Unterziele:<\/p>\n<blockquote><p>Ziel 8.5: Bis 2030 produktive Vollbesch\u00e4ftigung und menschenw\u00fcrdige Arbeit f\u00fcr alle Frauen und M\u00e4nner, einschlie\u00dflich junger Menschen und Menschen mit Behinderungen, sowie gleiches Entgelt f\u00fcr gleichwertige Arbeit erreichen.<\/p>\n<p>Ziel 8.6: Bis 2020 den Anteil junger Menschen, die ohne Besch\u00e4ftigung sind keine Schul- oder Berufsausbildung durchlaufen, erheblich verringern.<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Arbeit in den Werkst\u00e4tten hat dich aufgefangen, bzw. dir deinen Wiedereinstieg in die Arbeitswelt erm\u00f6glicht, nach dem du die Ausbildung zum sozialp\u00e4dagogischen Assistenten abgebrochen hast.<\/p>\n<p>Frage 1: Wie wichtig sind deiner Meinung nach die Arbeitsm\u00f6glichkeiten in Werkst\u00e4tten f\u00fcr Menschen mit Behinderung?<\/p>\n<p><strong>Birger:<\/strong> Ich selbst bin zurzeit vollbesch\u00e4ftigt in einer Werkstatt. Im vergangenen Jahr konnte ich ein Au\u00dfenpraktikum absolvieren. Derzeit gibt es zwei Angebote f\u00fcr eine Arbeit au\u00dferhalb der Werkstatt.<\/p>\n<p>Frage 2: Wie sieht das Arbeitsverh\u00e4ltnis in den Werkst\u00e4tten aus? Was kann verbessert werden?<\/p>\n<p><strong>Birger: <\/strong>Die Arbeit in den Werkst\u00e4tten bringt sowohl Vorteile als auch Nachteile mit sich. Als positiv erachte ich, dass es eine geregelte Tagesstruktur gibt. Viele Menschen mit Behinderung sind arbeitslos. F\u00fcr sie ist es wichtig, dass es Werkst\u00e4tten gibt. Neben dem so erschlossenen sozialen Umfeld mit Kollegen und Gruppenleitern, gibt es in den Werkst\u00e4tten zahlreiche F\u00f6rderangebote wie Physio- und Ergotheraphie und arbeitsbegleitende Ma\u00dfnahmen. Zu diesen z\u00e4hlen zum Beispiel Sing- und Spielrunden. Leider ist die Arbeit in den Werkst\u00e4tten meist sehr eint\u00f6nig und vor allem sehr schlecht bezahlt &#8211; wie das gesamte Sozialsystem in Deutschland. In den Werkst\u00e4tten erh\u00e4lt man bei einer Vollzeitbesch\u00e4ftigung \u20ac130,48 zuz\u00fcglich einer Erwerbsminderungsrente.<br \/>\nSelbstbestimmtes Leben sch\u00e4tze ich sehr, doch die F\u00f6rderschulsysteme und F\u00f6rdersysteme sind \u00fcberregelt. Auf Unterschiede der Menschen wird nicht eingegangen.<\/p>\n<p>Frage 3: Gibt es in den Werkst\u00e4tten F\u00f6rderungen f\u00fcr MitarbeiterInnen um diese auf einen Job au\u00dferhalb der Werkstatt vorzubereiten?<\/p>\n<p><strong>Birger:<\/strong> Im <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bundesteilhabegesetz\">Bundesteilhabegesetz<\/a> ist ein Budget f\u00fcr Arbeit vorgesehen.\u00a0Dieses soll Anstellungsm\u00f6glichkeiten in der Au\u00dfenwelt f\u00fcr Menschen mit Behinderung f\u00f6rdern. Die Werkst\u00e4tten haben das Ziel, die dort arbeitenden Menschen fit f\u00fcr einen Job au\u00dferhalb zu machen. Als Einstieg dienen Praktika, bei denen man noch bei der Werkst\u00e4tte angestellt ist und meist Sonderzulagen von den Firmen, in denen man arbeitet bekommt.<\/p>\n<p>Frage 4: Wie w\u00fcrdest du &#8222;gleiches Entgelt f\u00fcr gleichwertige Arbeit&#8220; definieren, zum Beispiel in Hinblick darauf, dass der Lohn f\u00fcr die Arbeit in der Werkst\u00e4tte ein Taschengeld ist und keine Pensionsversicherung besteht?<\/p>\n<p><strong>Birger:<\/strong> Gleicher Lohn f\u00fcr gleiche Arbeit w\u00e4re sch\u00f6n! Ich habe nachrecherchiert, was ein Facharbeiter im Bereich Metall, in dem ich derzeit t\u00e4tig bin, f\u00fcr seine Dienstleistungen erh\u00e4lt. Der Lohn ist deutlich h\u00f6her!<br \/>\nRechtlich gesehen wird das Arbeitsverh\u00e4ltnis in einer Werkstatt &#8222;Besch\u00e4ftigung&#8220; genannt. Es ist aber Arbeit, die wir leisten. Mein Wunsch w\u00e4re es, dass Betriebe die Auftr\u00e4ge direkt an Werkst\u00e4tten vergeben und\u00a0 alle Produkte, die von Menschen mit Behinderung hergestellt wurden erkennbar beschriftet werden, denn das sind gar nicht so wenige. Ich m\u00f6chte Inklusion so bei den Menschen verankert wissen, dass die Werkst\u00e4tten \u00fcberfl\u00fcssig werden!<\/p>\n<p>Frage 5: Du hast einen staatlich anerkannten Realschulabschluss, eine abgeschlossene Ausbildung zur B\u00fcrofachkraft, einige Praktika und alles den &#8222;normalen Richtlinien&#8220; entsprechend.<br \/>\nWie wichtig war es f\u00fcr dich, einen Abschluss und deine Ausbildung nach &#8222;normalen Richtlinien&#8220; zu machen. Wie wichtig war dies f\u00fcr deinen weiteren Werdegang?<\/p>\n<p><strong>Birger:<\/strong> Meine Mittlere Reife habe ich auf einer Sonderschuleinrichtung gemacht und meine Ausbildung zur B\u00fcrofachkraft in einer Berufsbildungseinrichtung f\u00fcr Menschen mit Behinderung &#8211; trotzdem nach normalen Richtlinien und das war sehr wichtig f\u00fcr mich. In der Ausbildungsverordnung ist es wichtig, dass mehr Inklusion erm\u00f6glicht wird! Beispielsweise auch in Heilberufen, das war in der Vergangenheit nicht der Fall!<\/p>\n<h4>Fragen an Birger zu Ziel 10<\/h4>\n<figure id=\"attachment_646\" aria-describedby=\"caption-attachment-646\" style=\"width: 150px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" id=\"longdesc-return-646\" class=\"size-thumbnail wp-image-646\" tabindex=\"-1\" src=\"https:\/\/www.miraconsult.at\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Ziel_10_ungleichheit-150x150.jpg\" alt=\"10. Ziel: reduzierte Ungleichheiten\" width=\"150\" height=\"150\" longdesc=\"https:\/\/www.miraconsult.at?longdesc=646&amp;referrer=1278\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-646\" class=\"wp-caption-text\">10. Ziel: reduzierte Ungleichheiten<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ziel 10: Ungleichheiten in und zwischen L\u00e4ndern verringern.<\/p>\n<p>Zu treffende Unterziele:<\/p>\n<blockquote><p>10.1: Bis 2030 nach und nach ein \u00fcber dem nationalen Durchschnitt liegendes Einkommenswachstum der \u00e4rmsten 40 Prozent der Bev\u00f6lkerung erreichen und aufrechterhalten.<\/p>\n<p>10.2: Bis 2030 alle Menschen unabh\u00e4ngig von Alter, Geschlecht, Behinderung, Rasse, Ethnizit\u00e4t, Herkunft, Religion oder wirtschaftlichem oder sonstigem sozialen Status zu Selbstbestimmung bef\u00e4higen und ihre soziale, wirtschaftliche und politische Inklusion f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>10.3: Chancengleichheit gew\u00e4hrleisten und Ungleichheiten der Ergebnisse reduzieren, namentlich durch die Abschaffung diskriminierender Gesetze, Politiken, Praktiken und die F\u00f6rderung geeigneter gesetzgeberischer, politischer und sonstiger Ma\u00dfnahmen in dieser Hinsicht.<\/p>\n<p>10.4: Politische Ma\u00dfnahmen beschlie\u00dfen, insbesondere fiskalische, lohnpolitische und den Sozialschutz betreffende Ma\u00dfnahmen, und schrittweise gr\u00f6\u00dfere Gleichheit erzielen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Frage 6: Dein politisches und gesellschaftliches Engagement hat nach dem Kirchentag 1995 begonnen. Was hast du bei diesem Kirchentag erlebt, was war der Ausl\u00f6ser f\u00fcr deine bis heute aktive T\u00e4tigkeit in Politik und Gesellschaft?<\/p>\n<p><strong>Birger: <\/strong>Ich bin in einem weltoffenen Elternhaus, das Mitte links orientiert war, aufgewachsen. Unsere Eltern haben das politische und gesellschaftliche Interesse immer gef\u00f6rdert. Ich habe mir dann selbst die Frage gestellt, ob ich das will. Durch meine Behinderung bin ich viel in Kontakt gekommen mit der Sozial- und Schwerbehindertenpolitik und bin 2006 in der Partei Die Linken gelandet.<\/p>\n<p>Frage 7: Zu deinen politischen Steckenpferden z\u00e4hlen die Entwicklungspolitik, Fairer Handel, die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Lokale_Agenda_21\">Lokale Agenda 21<\/a>, und die <a href=\"https:\/\/www.behindertenrechtskonvention.info\/\">UN Behindertenrechtskonvention<\/a>. Was hat sich seit deiner Anfangszeit in der Politik ge\u00e4ndert? Wo konntest du in deinen T\u00e4tigkeiten in der Politik mitwirken?<\/p>\n<p><strong>Birger:<\/strong> Die lokale Agenda 21 ist in den letzten Jahren ins Hintertreffen gekommen und eingeschlafen. Die UN Behindertenrechtskonvention gibt es seit 10 Jahren. Seither hat sich viel getan, auch in Deutschland. Ich selbst konnte viel im Kleinen schaffen. Zum Beispiel konnte ich in der eigenen Partei und in der Gesellschaft viel Sensibilisierung schaffen. Die Bundeskreisabgeordnete hat meine Teilnahme am Sommercamp in Graz unterst\u00fctzt. Der Verein Interessensvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland, Ottmar und viele Aktivisten setzten sich f\u00fcr die Rechte von Menschen mit Behinderung \u00f6ffentlich ein. 2016 gab es beispielsweise\u00a0 eine Protestaktion gegen das Bundesteilhabegesetz, bei der sich <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/protest-gegen-bundesteilhabegesetz-fuer-behinderte-rollstuhlfahrer-ketten-sich-am-reichstagsufer-an\/13583484.html\">RollstuhlfahrerInnen an das Reichstagsufer ketteten.\u00a0<\/a><\/p>\n<p>Frage 8: Wo siehst du die Parallelen zu den SDG 17 und der Agenda 2030? Was hat sich bereits ver\u00e4ndert? Wo besteht Aufholbedarf?<\/p>\n<p><strong>Birger:<\/strong> Generell gibt es Parallelen zwischen der Lokalen Agenda 21, der UN Behindertenrechtskonvention und den SDG 17, beziehungsweise gibt es ein generelles, gemeinsames Ziel &#8211; eine inklusivere Gesellschaft. Inklusion ist in den 17 Zielen f\u00fcr nachhaltige Entwicklung inkludiert.<br \/>\nMein Wunsch ist es, dass es Sanktionsm\u00f6glichkeiten, finanzielle Konsequenzen, in der UNO gibt, f\u00fcr Staaten, die sich nicht an das Behindertengleichstellungsgesetz halten.<\/p>\n<p>Frage 9: Pers\u00f6nliches Budget f\u00fcr Menschen mit Behinderung: Was ist das pers\u00f6nliche Budget? Wer bekommt das pers\u00f6nliche Budget? Was ver\u00e4ndert sich durch den Erhalt des pers\u00f6nlichen Budgets?<\/p>\n<p><strong>Birger:<\/strong> Das pers\u00f6nliche Budget gibt es in Deutschland seit 2009. Bisher gibt es leider noch sehr wenige, die dieses Angebot annehmen. Ich selbst erhalte das pers\u00f6nliche Budget. Das bedeutet, dass ich von einem Kostentr\u00e4ger Geld bekomme, das ich f\u00fcr bestimmte,\u00a0 von mir ben\u00f6tigte Dienstleistungen selbst ausgeben kann. Fr\u00fcher hat der Kostentr\u00e4ger direkt einen Leistungstr\u00e4ger bezahlt. F\u00fcr mich bedeutet das pers\u00f6nliche Budget, mehr Zeit f\u00fcr Gespr\u00e4che und Betreuung mit dem Leistungstr\u00e4ger. Leider ist die Verfahrensdauer bis ich das Geld bekomme meist sehr lange und der Kostentr\u00e4ger setzt seine Grenzen h\u00e4ufig nach den g\u00fcnstigsten Anbietern.<\/p>\n<h4>Fragen an Birger zu Ziel 16<\/h4>\n<figure id=\"attachment_648\" aria-describedby=\"caption-attachment-648\" style=\"width: 150px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" id=\"longdesc-return-648\" class=\"size-thumbnail wp-image-648\" tabindex=\"-1\" src=\"https:\/\/www.miraconsult.at\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Ziel_16_frieden-150x150.jpg\" alt=\"16. Ziel: Frieden und Gerechtigkeit\" width=\"150\" height=\"150\" longdesc=\"https:\/\/www.miraconsult.at?longdesc=648&amp;referrer=1278\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-648\" class=\"wp-caption-text\">16. Ziel: Frieden und Gerechtigkeit<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ziel 16: Friedliche und inklusive Gesellschaft f\u00fcr eine nachhaltige Entwicklung f\u00f6rdern, allen Menschen Zugang zur Justiz erm\u00f6glichen und leistungsf\u00e4hige, rechenschaftspflichtige und inklusive Institutionen auf allen Ebenen aufbauen.<\/p>\n<p>Zutreffende Unterziele:<\/p>\n<blockquote><p>16.3: Die Rechtsstaatlichkeit auf nationaler und internationaler Ebene f\u00f6rdern und den gleichberechtigten Zugang aller zur Justiz gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p>16.7: Daf\u00fcr sorgen, dass die Entscheidungsfindung auf allen Ebenen bedarfsorientiert, inklusiv, partizipatorisch und repr\u00e4sentativ ist.<\/p>\n<p>16.10: Den \u00f6ffentlichen Zugang zu Informationen gew\u00e4hrleisten und die Grundfreiheiten sch\u00fctzen, im Einklang mit den nationalen Rechtsvorschriften und den v\u00f6lkerrechtlichen \u00dcbereink\u00fcnften.<\/p>\n<p>16.b: Nicht diskriminierende Rechtsvorschriften und Politiken zugunsten einer nachhaltigen Entwicklung f\u00f6rdern und durchsetzen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Du hast in deinem Buch &#8222;Innenansicht eines Menschen mit Autismus&#8220; versucht in leicht verst\u00e4ndlicher Sprache zu schreiben, damit auch Menschen mit Lernschwierigkeiten dein Buch verstehen.<\/p>\n<p>Frage 10: Wie wird Inklusion durch leichte Sprache in der Politik umgesetzt?<\/p>\n<figure id=\"attachment_1324\" aria-describedby=\"caption-attachment-1324\" style=\"width: 150px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" id=\"longdesc-return-1324\" class=\"wp-image-1324 size-thumbnail\" tabindex=\"-1\" src=\"https:\/\/www.miraconsult.at\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Birger_Lesung-150x150.jpg\" alt=\"Inklusionsbotschafter Birger H\u00f6hn sitzt ganz entspannt an einem Tisch, vor Beginn seiner Lesung zum Buch &quot;Innenansicht eines Menschen mit Autismus&quot;\" width=\"150\" height=\"150\" longdesc=\"https:\/\/www.miraconsult.at?longdesc=1324&amp;referrer=1278\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1324\" class=\"wp-caption-text\">Inklusionsbotschafter Birger H\u00f6hn ganz entspannt vor Beginn seiner Lesung zum Buch &#8222;Innenansicht eines Menschen mit Autismus&#8220;<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Birger:<\/strong> In \u00d6sterreich gibt es das <a href=\"https:\/\/www.help.gv.at\/Portal.Node\/hlpd\/public\/content\/171\/Seite.1710859.html#Inhalt\">Erwachsenenschutzgesetz,<\/a> welches\u00a0die Autonomie und Selbstbestimmung von Menschen mit Beeintr\u00e4chtigung in den Mittelpunkt stellt. So k\u00f6nnen beispielsweise Beh\u00f6rdenbescheide, Telefonrechnungen mit QR-Code in leichte Sprache \u00fcbersetzt werden. So etwas gibt es in Deutschland nicht! Meine Sozialbescheide verstehe ich regelm\u00e4ssig nicht.<br \/>\nDie derzeitige rot-rot-gr\u00fcne Kommunalregierung fordert mehr leichte Sprache auf Kommunalebene ein. Ich bin gespannt was passiert.<\/p>\n<p>Frage 11: Was bedeutet Inklusion f\u00fcr dich? Wie kann Inklusion in der Gesellschaft und durch die Politik verwirklicht werden?<\/p>\n<p>Birger: Meiner Meinung nach fehlen \u00f6ffentlich wirksame Aktionen, die mehr Bewusstsein f\u00fcr Menschen mit Behinderung bringen. Leider wird nur wenig bis gar nichts in den Medien berichtet. In den sozialen Netzwerken erhalte ich mediale Unterst\u00fctzung durch Kobinet. In meinem pers\u00f6nlichen Umfeld wird das Thema Menschen mit Behinderung immer wieder thematisiert und Bewusstsein geschaffen.<\/p>\n<p><strong>Birger:<\/strong> Zum Abschluss unseres Interwies und f\u00fcr die Zukunft w\u00fcnsche ich mir in der medialen \u00d6ffentlichkeit mehr Inklusion. Aber auch, dass sich mehr Menschen f\u00fcr eine inklusivere Gesellschaft einsetzen und dass der Kampf der Betroffenen bewusster wird.<\/p>\n<p>Wir bedanken uns bei Birger H\u00f6hn f\u00fcr das sehr interessante Interview, bei dem die Zeit einfach verfolgen ist.<\/p>\n<p>Weitere Berichte und Information \u00fcber Birger und sein Buch &#8222;Innenansicht eines Menschen mit Autismus&#8220;:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sz-online.de\/nachrichten\/kein-birger-zweiter-klasse-3869678.html\">Kein Birger zweiter Klasse<\/a>, ein Bericht der S\u00e4chsischen Zeitung<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/isl-ev.de\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1652:birger-hoehn-setzt-sich-fuer-fairen-umgang-ein&amp;catid=165\">Birger H\u00f6hn setzt sich f\u00fcr fairen Umgang ein<\/a>, Birger H\u00f6hn beschreibt sich beim Verein ISL e.V.<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.sbp.dielinke-sachsen.de\/ueber-uns\/sprecherinnenrat\/birger-hoehn\/\">Steckbrief Birger H\u00f6hn<\/a> auf der Website der Partei &#8222;Die Linke&#8220;<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Birger H\u00f6hn, ein Botschafter f\u00fcr Inklusion Am Sommercamp f\u00fcr selbstbestimmtes Leben 2017, in Graz, haben wir Birger H\u00f6hn als engagierten K\u00e4mpfer f\u00fcr Inklusion kennengelernt. 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