Sommercamp für selbstbestimmtes Leben

Projektwerkstatt beim Sommercamp für selbstbestimmtes Leben

„Eine Woche auf die ich mich jedes Mal sehr freue. Eine Woche, die unheimlich gut tut durch die vielen interessanten Menschen und positiven Begenungen.“ So beschreibt Monika Hirschmugl-Fuchs die Woche für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen.

So wie die letzten Jahre, wird miraconsult e.U. wieder am Sommercamp teilnehmen und die Projektwerkstatt leiten.

Das Thema für die Projektwerkstatt sind die 17 Ziele für

Projektwerkstatt - Ideensammeln für die Aktivitäten zur Umsetzung der 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung.
Projektwerkstatt – Ideensammeln für die Aktivitäten zur Umsetzung der 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklun

nachhaltige Entwicklung, die uns für die nächsten Monate, in Form eines Projekts, und für die kommenden Jahre als Wegweiser für das eigene Handeln im Alltag, begleiten.

Das Sommercamp und die SDG

Beim Sommercamp für selbstbestimmtes Leben geht es weniger um streng geregelte Tagesabläufe und fest strukturierte Vorträge, sondern vielmehr um die Diskussion zu Themen und den Austausch von Wissen und Erfahrungen untereinander.

Aufbauend auf dieses Credo finden wir uns im Uhrturmsaal des JUFA in Graz mit einem runden Tisch interessierter Mitredner wieder. Nach einführenden Worten zu den SDG fiel eine Wortmeldung nach der anderen. Die erste Reaktionen waren eher betrübt amüsiert über solch große Ziele, wie beispielsweise Ziel 1: Keine Armut, und wer diese denn verwirklichen wird. Im Zuge der Gesprächsrunde konnte Bewusstesein vermittelt werden, dass jede und jeder einen Beitrag zur Umsetzung der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung leisten kann.

Jede und jeder und nicht die anderen.

Die Blickrichtung zu ändern war der erste Schritt. Nun folgte das Umdenken und Umformulieren für Lösungen von Problemstellungen im eigenen Umfeld. Das soll heißen, wie kann ich Kollege X dabei unterstützen, dass er die Chance auf einen Arbeitsplatz mit fairer Entlohnung bekommt? Ich kann mit Kollege X  Informaitonen beschaffen, wo er Arbeitsstellen findet, ich kann Kollege X aufbauen und ermutigen, sich diese neue Aufgabe zu zutrauen, ich kann Kollege X beim Erlernen neuer Tätigkeiten helfen… so Vieles können wir alle tun – manchmal müssen wir einfach nur die Blickrichtung ändern.

Gemeinsam für eine nachhaltige Entwicklung

Ziel Nummer 17: „Partnerschaften zur Erreichung der Ziele“ konnten wir mit Ottmar Miles-Paul gemeinsam ein Stück weit umsetzen und seinen Workshop zum Thema Empowerment mit den Zielen für nachhaltige Entwicklung kombinieren.

Ermutigt durch den interaktiven Vortrag von Ottmar Miles-Paul stellten wir den TeilnehmerInnen im zweiten Teil des Vormittages die Frage, was jede und jeder einzelne für die Erreichung der SDG 17 leisten kann. Siehe da, viele können nicht nur, sodern sind bereits in der Umsetzungsphase angekommen.

Die Aktivitäten der TeilnehmerInnen zur Erreichung der SDG 17. Einige werden schon umgesetzt, andere sind während des Workshops entstanden.
Die Aktivitäten der TeilnehmerInnen zur Erreichung der SDG 17

So grünt das Gras in Roswitha`s barrierefreiem Grasbett bereits. Mit ihrer innovativen Idee fördert sie nicht nur die eigene Gesundheit und ihr Wohlergehen, vielmehr setzt sie ein Zeichen gegen Ungleichheiten und dass manche Problemstellungen durch Kreativität gelöst werden können. Roswitha verfolgt Sommercamp für selbstbestimmtes Leben weiterlesen

Überbelastung weltweit

Überbelastung am 2. August 2017 – ein Tag mit Botschaft

Logo des Earth Overshoot Day, des Welterschöpfungstages - das ist der Tag an dem man von Überbelastung der Erde spricht
Logo des Earth Overshoot Day, des Welterschöpfungstages – das ist der Tag an dem man von Überbelastung der Erde spricht

Heute, am 2. August 2017 ist es soweit, die Welt ist ausgebrannt. Alle Ressourcen, die ab heute verbraucht werden,  können von der Erde nicht mehr erneuert werden und Schadstoffe, wie zum Beispiel Treibhausgase, nicht mehr abgebaut werden. Die Welt leidet an Überbelastung.

Der heutige Tag wird als „Earth Overshoot Day“ oder „Welterschöpfungstag“  bezeichnet. Übrigens, wäre Österreich die Welt, dann hätten wir den Welterschöpfungstag in diesem Jahr bereits am 11. April erreicht.

Welterschöpfung und nichts passiert?

Heute ist nicht der erste Welterschöpfungstag. Am 19.Dezember 1987 wurde der erste Earth Overshoot Day errechnet. An diesem Tag, waren alle Ressourcen verbraucht, die unsere Umwelt innerhalb eines Jahres selbstständig liefern kann ohne Schäden davon zu tragen.

Knapp 30 Jahre später, wird unser Heimatplanet schon in den ersten acht Monaten  von uns so belastet, dass der natürlich vorhandene und erneuerbare Bestand verbraucht ist. Das Erstaunliche ist, dass das am heutigen Tag wohl kaum jemandem aufgefallen ist. Haben Sie das Gefühl, die Erde hat sich heute langsamer gedreht?

Wie auch bei anderen Überbelastungen äußeren sich diese nicht sofort. Erste, kleiner Symptome werden noch ignoriert, so lange bis es zur Überreizung und zum Ausbruch kommt.
Blicken wir nun zurück zu unserer Erde, dann äußert sich die Überlastung in Naturkatastrophen, die immer häufiger auftreten, in extremen klimatischen Veränderungen oder auch dem Rückgang der Artenvielfalt.

Nun bin ich mir sicher, Sie verstehen den Ernst der Lage!

Was nun? – Tipps für alle

Ich freue mich, wenn Sie sich auch diese Frage stellen. Es ist ganz einfach, wir müssen versuchen, die uns zur Verfügung stehenden Ressourcen sinnvoll zu nutzen, mit Maß und Ziel anzubauen und zu ernten, möglichst ohne viel Abfall zu produzieren.

Utopia Logo - Utopia will Menschen, Organisationen und Unternehmen zusammenbringen, die mit uns gemeinsam einen wirksamen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung in Wirtschaft und Gesellschaft leisten wollen
Utopia will Menschen, Organisationen und Unternehmen zusammenbringen, die mit uns gemeinsam einen wirksamen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung in Wirtschaft und Gesellschaft leisten wollen

Jeder kann einen Beitrag gegen den Klimawandel erbringen und ist – unserer Welt zu liebe – dazu aufgefordert Taten zu setzen.

Welche Taten wir alle vollbringen können, das hat Utopia in dieser Bilderserie sehr gut zusammengefasst. Ich möchte Ihnen diese Punkte hier auch noch einmal aufzählen:

  1. Weniger ist mehr! Fangen Sie an sich Gedanekn zu machen was und wie viel Sie kaufen. Minimieren Sie so die Verschwendung von Rohstoffen und Produkten
  2. Teilen Sie! Viele Produkte und Maschinen verwenden wir im Alltag nur sehr selten. Teilen Sie diese mit Ihren Nachbarn oder Freunden und sparen Sie Energie und Rohstoffe, die für die Produktion neuer Geräte nötig wären. In Graz gibt es zum Beispiel einen AllerLEIHladen, bei dem man sich allerlei leihen kann.
  3. Bioprodukte kaufen, am besten regional und vor allem saisonal, spart Schadstoffemissionen ein. Hier findest du einen Saisonkalender von Utopia.
  4. Einsteigen bitte! – am Besten in ein öffentliches Verkehrsmittel!
  5. Steigen Sie um auf Ökostrom!
  6. Legen Sie Ihr Geld bei Ökobanken an, diese achten neben den Bankgeschäften, auf ethisch-ökologische Aspekte.
  7. Nutzen Sie energiesparende Lampen
  8. Probieren Sie doch mal „ohne Fleisch“
  9. Wärmedämmung hilft Ihrer Brieftasche und der Umwelt
  10. Vieles kann man selbst basteln, re- oder upcyclen, weniger Konsum, mehr Kreativität
  11. Weitere Tipps wie Sie Energie und Strom sparen können finden Sie als abschließenden Punkt von Utopia.

Gerne präsentieren wir Ihnen weitere Themen, Tipps und Tricks wie Sie zum Klimaschutz beitragen können auf der Facebookseite von unserem Projekt SDG! Mach mit! Schau das geht!

Gemeinsam können wir die Welt verändern!

Mehr Informationen über den Earth Over Shoot Day finden Sie hier.

Auf der Website www.overshootday.org finden Sie einen Rechner, mit dem Sie Ihren persönlichen Overshootday feststellen können. Unter der Rubrik „movethedate“ finden Sie weitere Beispiele was Sie mit Ihrer Familie, Ihren Freunden oder Ihrer Firma aktiv beitragen können!

Lassen Sie uns gemeinsam anpacken und den Weltüberlastungstag im kommenden Jahr wieder nach hinten verschieben.

Was nun? – Politik/Verwaltung und Medien

Alle vorher genannten Tipps sind Aufrufe und Informationen zu Verhaltensveränderungen der Menschen, die gegen die  Überbelastung unserer Erde wirken können. Aber steht denn überhaupt jemand dahinter? Sind das immer noch die Ideen alternativer Träumer?

Bild der Nordhalbkugel auf der Webseite für nachhaltige Entwicklung des Landes Steiermark
Bild der Nordhalbkugel auf der Webseite für nachhaltige Entwicklung des Landes Steiermark

In der Politik und in der öffentlichen Verwaltung ist das Thema Überbelastung, bzw. Erderschöpfung schon längst angekommen. Das zeigt sich in den Nachhaltigkeitsprogrammen, in der von mehreren Ministerien entwickelten Österreichischen Nachhaltigkeitsstrategie, in den Programmen der Bundesländer, bis zur Gemeindeebene.

Nachhaltigkeit und das Erreichen der nachhaltigen Entwicklungsziele ist aber nicht nur ein Programmthema, sondern ist mittlerweile auch ein wesentliches Kriterium für die Zuerkennung von Förderungen und den Zuschlag bei öffentlicen Ausschreibungen.

Nachfolgend finden Sie einige Links zu den nationalen und regionalen Programmen und Strategien.

Was nun? – Chancen und Risiken der Wirtschaft

Konsum vermeiden, Produkte und Dienstleistungen teilen oder tauschen, Reparieren statt ersetzen, alternative regionale Zahlungsformen, alternative Finazierungsformen oder kooperieren anstatt konkurrieren – all das klingt einfach, ist es aber nicht.

Im Gegenteil diese Entwicklungen können zu durchaus ungemütlichen oder sogar gefährlichen Unwettern in vielen Unternehmen führen.

Viele Start-ups  denken und arbeiten bereits mit diesen sich verändernden Herausforderungen, Produkten und Prozessen oder neuer Unternehmenskultur. Sie kooperieren auf Vertrauensbasis und messen ihren Erfolg eventuell auch am Happy Planet Index.  ;-))

Viele etablierte Unternehmen haben auch schon längst damit begonnen,  haben sich bereits den neuen Herausforderungen gestellt, gehen bereits den neuen Weg gemeinsam mit ihren KundInnen und LieferantInnen und lernen und unterstützen sich in unterschiedlichen Netzwerken, wie z.B dem Verein respACT Austria oder dem österreichischen Global Compact Netzwerk .

Sehr viele Unternehmen stehen dem immer lauter werdenden Ruf nach sich ändernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und  lange nicht mehr relevanten, aber wieder erwachenden Kundenbedürfnissen teilweise unvorbereitet gegenüber.   Gewaltigen Herausforderungen, Entscheidungen über nachhaltige Änderungen und die  eine unter andere auch risikante Übergangsphase sind zu überbrücken. Das Vertrauen in und Prozesse, Strategien und Kooperationen sind nachhaltig aufzubauen und zu erarbeiten – nachhaltig im Sinne von zukunftsorientiert, für alle derzeitigen und zukünftigen Generationen und im Sinne von Abbau und Vermeidung von Überbelastung – in jeder Hinsicht und zur Vermeidung von Kollaps und Raubbau im Unternehmen und überhaupt.

miraconsult gegen Überbelastung

Überbelastung und Erschöpfung sind uns gelegentlich auch nicht fremd.  Wir bemühen uns dagegen zu arbeiten, bei uns und in den Unternehmen und Organisationen, und nachhaltige Entwicklung zu fördern und zu unterstützen. Wir tun dies durch unser Beratungsangebot, im Rahmen von Mediationen und mit eigenen Projekten.

Derzeit liegt uns das Projekt “ SDG 17, mach mit!“ besonders am Herzen.  Wir freuen uns über reges Interesse und viele SDG PatInnen und informieren und unterstützen gerne bei der Planung und Umsetzung jeder auch noch so kleinen Aktivität auf dem Weg zur Erreichung der nachhaltigen Entwicklungsziele.

Hier kommen Sie direkt zum Projekt :-))

Infostand_Titelbild_gemeinsam können wir die Welt verändern - gemeinsam an den 17 SDG arbeiten
Infostand_Titelbild_gemeinsam können wir die Welt verändern – gemeinsam an den 17 SDG arbeiten

 

As the old saying goes, „No one cares how much you know until they know how much you care.“

 

Der Lauf des Lebens

Laufen für einen guten Zweck

Es ist Anfang Juni und der Sommer zeigt sich bereits von seiner besten Seite.

Samstagnachmittag, knapp 30 Grad und was machen die Menschen in der Gemeinde Kalsdorf und Umgebung? Sie packen die Laufschuhe oder Nordic Walking – Stecken aus und stellen sich der 5 oder 12 km langen Lauf- beziehungsweise Walkingstrecke. Um bei dieser Hitze die Sportschuhe der Badehose vorzuziehen, braucht es mehr als nur den Antrieb, den inneren Schweinehund zu überwinden – zum Beispiel einen guten Zweck!

Die Naturfreunde Kalsdorf haben diesen Lauf ins Leben gerufen, um für einen jungen Kalsdorfer Mitbürger den Kauf eines Therapiegerätes zu unterstützen.

Genau genommen handelt es sich um den 12-jährigen Peter. Peter leidet an spastischer Tetraplegie. Durch die Möglichkeit des Trainings mit einem MOTOmed Bewegungstrainer soll sich der körperliche Zustand von Peter verbessern.

Bei unserer Recherche, was MOTOmed denn überhaupt ist, finden wir den passenden Spruch für diesen Lauf und unser Team – denn „Wer rastet, der rostet“! Das MOTOmed Bewegungstherapiegerät ermöglicht auch Menschen mit Bewegungseinschränkungen regelmäßige Bewegung, ob motorbetrieben, motorunterstützt oder aktiv mit eigener Muskelkraft.

Bei diesem tollen Benefizlauf findet jede und jeder Platz für ihre und seine Lauf- und Bewegungsmöglichkeit, das Lungenvolumen, die Hitzeresistenz und vor allem gute Gespräche mit Seinesgleichen. Besonders berührend finden wir, dass auch Peter teilgenommen hat!

Auf die Plätze, fertig los! Zahlreiche LäuferInnen und WalkerInnen starten am Benefizlauf für Peter - und Peter rollt mit! © Naturfreunde Kalsdorf
Auf die Plätze, fertig los! Zahlreiche LäuferInnen und WalkerInnen starten am Benefizlauf für Peter – und Peter rollt mit! © Naturfreunde Kalsdorf

Da können wir nicht anders, als auch mitzulaufen!

Team miraconsult läuft gemeinsam mit vielen anderen für Peter und für zumindest drei der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung.

Die Startnummern von Team miraconsult vom Benefizlauf in Kalsdorf, vor dem Plakat der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung.
Die Startnummern von Team miraconsult vom Benefizlauf in Kalsdorf, vor dem Plakat der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung.

Für ein selbstbestimmtes Leben, Gesundheit und Gemeinschaft.

3. Ziel: gute Gesundheitsversorgung für alle
3. Ziel: gute Gesundheitsversorgung für alle

Das Wunder „Leben“ ist ein beeindruckendes, erstaunliches und in manchen Momenten vielleicht auch furchteinflößendes, Ereignis. Nach neun Monaten geschütztem Umfeld geht es dann hinaus in eine ungewisse, neue Welt mit unterschiedlichen Lebens- und Gesundheitsbedingungen.

Jedem Kind wird gewünscht, dass es sein Leben gleichberechtigt und selbstbestimmt leben kann.

10. Ziel: reduzierte Ungleichheiten
10. Ziel: reduzierte Ungleichheiten

Wie es aber tatsächlich weitergehen wird bleibt ungewiss. Nicht jede oder jeder wächst unter denselben Bedingungen auf. Nicht jede oder jeder entwickelt sich gleich schnell oder durch die gleiche Art der Hilfestellung. Jeder Weg ist ein eigener. Auf jedem Weg sind unterschiedliche Barrieren zu meistern und Hilfestellungen gefragt.

17. Ziel: Partnerschaften um die Ziele zu erreichen
17. Ziel: Partnerschaften um die Ziele zu erreichen

Wir hoffen, dass die fleißigen Läuferinnen und Läufer, die sich, so wie unser Team MIRACONSULT, mutig durch die Sommerhitze gekämpft haben, den Kauf für den MOTOmed-Bewegungstrainer für die Therapie von Peter erlaufen sind und Peter so auf seinem weiteren Weg unterstützt werden kann – in seiner Gesundheitsvorsorge und für weniger Ungleichheit in den Lebensbedingungen.

Das Quartett von miraconsult, dass sich krankheitsbedingt von vier Damen zu einem gemischten Team verändert hat, ist gut verschwitzt und voller Elan über die Ziellinie gelaufen, motiviert für weitere Ziele.

Team miraconsult vor dem Benefizlauf in Kalsdorf.
Team miraconsult vor dem Benefizlauf in Kalsdorf.

 

 

 

 

Friede – Freude – Eierkuchen? – Tag der Mediation

„Friede – Freude – Eierkuchen?“ – Tag der Mediation in der Steiermark

„Herrscht in meinem Leben tatsächlich Friede, Freude, Eierkuchen oder trügt der Schein?“: Unter diesem Motto steht ein Aktionstag der steirischen MediatorInnen am 18. Juni (Internationaler Tag der Mediation). In Kooperation mit Pfarren und Religionsgemeinschaften wird an diesem Sonntag steiermarkweit vor Gotteshäusern zum Thema Mediation und konstruktive Konfliktkultur informiert.

Mehr über den österreichweit jährlich am 18. Juni stattfindenden Tag der Mediation erfahren Sie auf der vom österreichischen Netzwerk für Mediation eingerichteten Webseite Tag der Mediation.

Mehr über die Veranstaltungen zum Tag der Mediation in der Steiermark erfahren Sie hier.

Tag der Mediation in Lieboch

Tag der Mediation 2018 - Informationszeit in Lieboch -18. Juni - 9.30 bis 11.30 vor der Kirche
Tag der Mediation 2018 – Informationszeit in Lieboch -18. Juni – 9.30 bis 11.30 vor der Kirche

In Lieboch lade ich gemeinsam mit meiner Kollegin Karoline Avender dazu ein in Gesprächen über den eigenen Umgang mit Konflikten nachzudenken, bzw sich über die Konfliktlösungsmethode „Mediation“ zu informieren. Zur Stärkung gibt es ein Stück Weißbrot mit auf den Heimweg.

 

  • Informationszeit in Lieboch: 30 Uhr – bis 11.30 Uhr

Nach Ende der offiziellen Veranstaltung bieten wir gerne die Möglichkeit für Einzelgespräche mit einer der Mediatorinnen. Bitte tragen Sie sich in die aufliegende Liste ein.

Konfliktlösung ist immer individuell – miraconsult e.U.

Mediation ist eine Form der Konfliktlösung, die einer bestimmten Struktur folgt. Es ist eine international sehr bewährte Methode.

Hier erfahren Sie mehr über Mediation

Trotzdem ist das Verfahren immer individuell und an die Menschen und Situationen angepasst.  Mehr über meine Arbeit in der Mediation erfahren Sie hier auf unserer Webseite.

 

Buchteln statt Eierkuchen

Mediation bedeutet, dass gemeinsam nach der in jedem einzelnen Fall besten Lösung gesucht wird. Oft muss dazu auch, situationsbedingt, ein guter Plan neu überdacht werden.

Ein konfliktfreie Planänderung zum heutigen Tag war zum Beispiel,

  • meine Kollegin ist erkrankt – ich informiere alleine

    Buchteln statt Eierkuchen
    Buchteln statt Eierkuchen
  • die einzeln verpackten „Eierkuchen“ sind keine Option für Lieboch, denn die Pfarre ist, ebenso wie miraconsult e.U. und die Gemeinde Lieboch Klimabündnisbetrieb – ich backe Buchteln
  • alleine kann ich vielleicht nicht alle Gespräche führen – ich informiere zusätzlich, dass (nach Vereinbarung) unsere Bürotüre  sowieso immer für unverbindliche. kostenlose und selbstverständlich vertrauliche Informationsgespräche offen steht.

Ich freue mich bereits auf ein Gespräch mit Ihnen :-))

SDG17 in Lieboch startet durch – am Tag der Sonne 2017

SDG17 in Lieboch – Was ist das?

17 Sustainable Development Goals - 17 nachhaltige Entwicklungsziele zur Erreichung der Agenda 2030
17 Sustainable Development Goals – 17 nachhaltige Entwicklungsziele zur Erreichung der Agenda 2030

SDG17 in Lieboch ist unser neues Projekt. Mit vollem Namen heißt das Projekt „SDG17 in Lieboch – mach mit – Schau Das Geht – 17 Ziele erklärt, gezeigt und umgesetzt in Lieboch mit groß, klein, jung, alt, einheimisch und hergeflüchtet“.

Wir haben uns vorgenommen das Geheimnis der 17 nachhaltigen Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals) zu lüften, zu entdecken in welchen Bereichen sie unser Leben betreffen und mit vielen Menschen gemeinsam in unseren Alltag zu integrieren. Wir wollen Menschen aufspüren, die bereits für ein oder mehrere SDGs aktiv sind. Wir wollen aber auch andere motivieren ebenfalls an zumindest einem SDG in ihrem Leben zu arbeiten. Unser Ziel ist, dass am Ende hinter jedem dieser Ziele zumindest ein Mensch, ein Unternehmen oder eine Organisation steht und zeigt, wie man selbst im Alltag, oder mit eigenen innovativen Ideen zur Erreichung der Ziele beitragen kann.

Wir stellen für dieses Projekt Informationen bereit, unterstützen alle, die sich beteiligen wollen bei der Umsetzung und Entwicklung ihrer Ideen und berichten darüber auf unseren Webseiten und auf Facebook und Twitter, einfach überall wo die Initiativen gesehen werden können, um zum Nach- oder Andersmachen zu motivieren.

Das Projekt wird unterstützt durch den Bildungsförderungsfonds des Forums Umweltbildung.

 

SDG17 in Lieboch startet am Liebocher Tag der Sonne – WARUM?

Tag der Sonne 2017 in Lieboch - Programm
Tag der Sonne 2017 in Lieboch – Programm

Wir KÖNNEN nur am Tag der Sonne in Lieboch starten. Dieser Tag, diese bereits traditionelle Veranstaltung, ist Teil unserer nachhaltigen Basis für das Projekt. Vor 10 Jahren wurde im Rahmen einer Klimabündnisveranstaltung die Idee geboren mit einer Samen- und Pflanzenbörse zum Schutz der lokalen Artenvielfalt beizutragen. Im Jahr darauf organisierten wir mit der Samen- und Pflanzenbörse erstmals einen Tag der Sonne.

Mittlerweile steht der Tag der Sonne auf vielen Beinen, viele Menschen arbeiten mit, viele Chancen finden einen fruchtbaren Boden, Angebote werden verkauft und getauscht und Ideen entwickelt. Die strengen, gemeinsamen Regeln lauten – selbst produziert aus umweltfreundlichen, fair produzierten oder recycelten, vorzugsweise regionalen Materialien oder aus fairem Handel, bzw. aus nachhaltigen Entwicklungsprojekten. Der Tag der Sonne unterstützt gleich mehrere der 17 Entwicklungsziele- nachhaltig und ist daher unsere ideale Bühne.

Hier ist die Veranstaltungsankündigung durch die Marktgemeinde Lieboch.

SDG17 in Lieboch – Start am Tag der Sonne – ABER WIE?

Logo der Generation Ökofair - Motto ist FAIRkaufen-FAIRhandeln-FAIRbinden
Logo der Generation Ökofair – Motto ist FAIRkaufen-FAIRhandeln-FAIRbinden

 

Nein, wir starten mit keinem Feuerwerk. Wir bauen ganz einfach unseren fairen und nachhaltigen Handelsstand auf und packen noch viel mehr in unsere Marktkoffer, als üblich.

 

Freut euch auf:

  • unser neues Projekt „SDG17 in Lieboch“
    • Information zu den 17 nachhaltigen Entwicklungszielen
    • Ideenbox
    • Anmeldung zum Mitmachen
  • Öko-faire Waren aus dem Generation-Oekofair Shop:
    • Unraffinierte Shea-Butter aus einem Frauenprojekt in Ghana
    • Handgenähte Taschen aus einem Frauenprojekt in Albanien
    • Das „Sonnenglas“, hergestellt in einem Sozialprojekt in Südafrika
    • Faire Computer-Mause des Vereins Nager-IT, hergestellt in Deutschland
    • Kirschkernkissen hergestellt aus Recycle- Materialien in Graz
  • Birgit Winkler stellt ihr wunderbares, neues Buch „Rot wie die Hoffnung“ vor

„Generation-Oekofair “ ist unser Angebot zum fairen Handel und zur Unterstützung von Initiativen zum Aufbau einer Lebensgrundlage. Besuchen Sie den Shop der Generation Ökofair oder lesen Sie Neuigkeiten im Blog und auf der Facebookseite.

Hier erfahren Sie mehr über unsere wichtigsten Projekte.

Special Olympics World Wintergames – Was bleibt

Was sind die Special Olympics

Das Special Olympics Logo zeigt 5 symbolische Menschen, die sich die Hand reichen, sich miteinander im Sinne des Special Olympics Gedanken und auch die 5 Kontinente verkörpern. Sie werden umschlossen von einem roten Herz. Das Herz steht für Werte und Tugenden, die alles Leben verbinden und das Mit- und Füreinander vorantreiben.
Das Logo zeigt 5 symbolische Menschen, die sich die Hand reichen, sich miteinander im Sinne des Special Olympics Gedanken und auch die 5 Kontinente verkörpern. Sie werden umschlossen von einem roten Herz. Das Herz steht für Werte und Tugenden, die alles Leben verbinden und das Mit- und Füreinander vorantreiben.

Special Olympics ist die weltweit größte Sportbewegung für Menschen mit geistiger Behinderung und Mehrfachbehinderung. Mit dem Mittel „Sport“ soll die Akzeptanz von Menschen mit geistiger Behinderung in der Gesellschaft verbessert werden.

Am Freitag, den 24. März 2017 gingen die Special Olympics World Wintergames 2017 mit einem rauschenden Abschlussfest in der  Grazer Stadthalle zu Ende. Einige Eindrücke von den Spielen erhalten Sie durch das Eröffnungsvideo, von der offiziellen Webseite der „World Winter Games 2017 in der Steiermark.

Was ALLE von den AthletInnen lernen

Special Olympics - Nicht schneller, höher, weiter sondern langsamer, bewusster, menschlicher - Slogan der Special Olympics
Nicht schneller, höher, weiter sondern langsamer, bewusster, menschlicher – Slogan der Special Olympics

Was alle vom Geist der Special Olympics AthletInnen lernen können formuliert Jürgen Winter, der Special Olympics-Österreich Präsident so: “ Die Ehrlichkeit, die Offenheit und die Herzlichkeit der Menschen ist nicht zu überbieten. In den Begegnungen mit intellektuell beeinträchtigten Menschen, die klar und offen auf andere zukommen, lernt man was wirklich wichtig ist im Leben.

Während der Spiele haben rund 80.000 Fans, 3000 freiwillige HelferInnen, knapp 1.000 MedienvertreterInnen, sowie rund 2.000 Ehrengäste und KongressteilnehmerInnen, sowie  die Menschen in den sogenannten „Host Towns“, in den Hotels und auf der Straße , von den 2.700 AthletInnen aus 105 Nationen gelernt.

Einige Eindrücke von den Erfahrungen, die die Menschen durch die Wettbewerbe und die AthletInnen machen durften, lesen Sie auf den Webseiten, z.B. von der Gastgebergemeinde Lieboch, den vielen freiwilligen HelferInnen oder den vielen Schulprojekten.

Wie die World Winter Games der Wirtschaft nutzen

Die internationale Strahlkraft der Spiele hat für den Tourismus ein großes Nächtigungsplus gebracht.  Die heimischen Betriebe und die öffentliche Hand konnten zusätzliche Einnahmen erzielen. Die vielen SportlerInnen und ihre BetreuerInnen und Familien werden, ebenso wie die weltweiten Medienberichte, das grüne Herz der Steiermark in der Welt bekanntmachen.

Einige Zahlen und wirtschaftliche Fakten sind in den folgenden Medienberichten gut zusammengefasst.

Was wirklich wichtig ist und bleiben soll

Was an den Spielen wirklich wichtig ist und bleiben soll formulierte der Veranstalter bei der Eröffnungsrede so:

Siegerehrung Gold für Christoph Sagl, Eisschnellauf 500m
Christoph Sagl freut sich über die Goldmedaillie im Eisschnellauf über 500m

„Wir wollen allen intellektuell beeinträchtigten Menschen rund um den Globus das Gefühl vermitteln, ein Teil unserer Gesellschaft zu sein und nicht am Rand zu stehen, sondern mittendrin.“

Damit dieses Gefühl aber auch nach den Spielen aufrecht bleibt und Realität wird, braucht es mehr. Es braucht Chancen und Unterstützung durch Förderung, nicht aber die Fokussierung auf besondere Bedürfnisse.

Menschen mit Down Syndrom haben das Bedürfnis nach Bildung, Arbeitsmöglichkeiten, Freunden und ein bisschen Liebe. Das sind keine besonderen Bedürfnisse, wird uns in diesem You Tube Video “ Not Special Needs“ eindrucksvoll erläutert.

Als Beispiel dafür wie wichtig es für alle Menschen ist Chancen zu erhalten, gefördert zu werden und arbeiten zu dürfen um ein selbstbestimmtes Leben zu führen, haben wir noch einige Videos und Berichte gesammelt, die potentiellen ArbeitgeberInnen  Mut machen sollen, auch Menschen anzustellen, die auf andere Weise gefördert werden müssen, als andere BerufsanfängerInnen.

Wie so oft, ist es aber der Sport, der es Menschen ermöglicht sich zu beweisen und mit der richtigen Förderung selbstverantwortlich zu bestehen. Das sehen wir am Beispiel des jungen oberösterreichischen Gespannfahrers Phillip Aigner.

Für ein dauerhaft gutes Zusammenleben ist dauerhafter Respekt zwischen den Menschen und der richtige Umgang miteinander wesentlich. Und auch das ist kein „besonderes Bedürfnis“.

Wie es gehen kann zeigt uns dieses Video.

In diesem Sinne möchte ich Sie gerne ermutigen den Menschen, allen Menschen, nicht nur anlassbezogen das Gefühl zu geben dazu zu gehören, sondern dieses Gefühl Realität werden zu lassen.

Wenn wir IHNEN bei der Überwindung möglicher erster Hürden behilflich sein können, unterstützen wir Sie gerne.

 

„Keine Chance“ – wurde mit Gold und Silber prämiert

Dein Versuch dich selbständig zu machen hat KEINE Chance. Das hören viele Menschen. Wer sich davon nicht entmutigen lässt, kann oft das Gegenteil beweisen.

Wir gratulieren herzlich

Wir gratulieren Herbert Eisel von ganzem Herzen. Seine Liköre sind ausgezeichnet worden.

Keine Chance hieß es. Nun sind Liköre - Vanille, Kaffee und Wacholder - ausgezeichnet worden.
Bild der 2017 ausgezeichneten Liköre – Vanille, Kaffee und Wacholder – von Herbert Eisel

Steirische Likör- und Edelbrandprämierung 2017

Gold

  • Vanillelikör

Silber

  • Kaffeelikör
  • Wacholderlikör

Auf seiner Webseite, www.he-stmk.at,  kann man sehen wie stolz Herr Eisel auf seine Produkte und seinen Erfolg ist.

 

„Keine Chance“ wird zum Erfolg

Stolz präsentiert Herbert Eisel sein Körbe und seine Liköre
Stolz präsentiert Herbert Eisel sein Körbe und seine Liköre

Dieser Erfolg ist eine besondere Leistung, durch die  Herr Eisel auch anderen Menschen Mut gibt. Mit seinem starken Willen und viel Arbeit hat er es geschafft eine schwierige Lebenssituation zu bewältigen, obwohl keiner an ihn glaubte.  Auf der Seite „über mich“ erzählt er seine Geschichte. Obwohl die Bank und die Förderstellen ihre Unterstützung ablehnten, da sie nicht an seinen Erfolg glaubten, hat er es geschafft.

Doch was ist notwendig, damit so ein Erfolg gelingt?

Mit Stolz präsentiert herr Eisel seine drei Gewinner der steirischen Likör- und Edelbrandprämierung 2017- Vanillelikör, Kaffeelikör und Wacholderlikör
Mit Stolz präsentiert herr Eisel seine drei Gewinner der steirischen Likör- und Edelbrandprämierung 2017- Vanillelikör, Kaffeelikör und Wacholderlikör

Mahatma Gandhi sagt, „Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft – vielmehr aus unbeugsamen Willen“. Aber was genau macht diesen Willen zum Erfolgsfaktor? Dazu gehört jedenfalls

  • der Wunsch die derzeitige Situation zu verändern,
  • der Mut auf die eigenen Träume zu bauen,
  • die Bereitschaft viel zu lernen, viel zu Arbeiten, auf Menschen zu zu gehen und Rat einzuholen,
  • Hilfe anzunehmen, aber  dennoch die Selbstverantwortung nicht aufzugeben und nicht zu vergessen
  • Ausdauer und die Kraft nach Rückschlägen nicht aufzugeben.

Kann man es ganz alleine schaffen?

Man kann, aber das Risiko, trotz aller Mühe, nicht genug Ressourcen (Kraft, Geld, Gesundheit, Wissen) zu haben, ist viel größer. Der Weg zum Erfolg ist wesentlich leichter,wenn man sich an Menschen oder Institutionen wenden kann,

  • die das erforderliche Wissen und Können weitergeben
  • die einem  finanzielle Übergangshilfe geben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Konfliktfasten – ein herausforderndes Vorhaben

Sich in der Fastenzeit „Konfliktfasten“ vorzunehmen, ist ein herausforderndes Vorhaben. Fasten wird als Gestaltungselement des Lebens gesehen und ist historisch in zahlreichen Religionen belegt. Heute  wird nicht nur aus religiösen Gründen gefastet. und kommt in vielfältigen Formen vor, die immer von Ritualen begleitet werden.

Lesen Sie mehr über die Geschichte, die Ziele und Arten des Fastens des Fastens bei Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Fasten

Aktion Konfliktfasten Steirischer MediatorInnen

Im Rahmen der Aktion Konflikt-Fasten Steirischer MediatorInnen lade ich sie herzlich ein sich  am Konfliktfasten zu beteiligen.  Was das heißt oder heißen kann, wurde von  MediatorInnen auf der Konfliktfasten Karte beschrieben.

Kann man auf Konflikte verzichten

Für Konflikte braucht man meistens einen oder mehrere Konfliktpartner. Das sind Menschen oder Organisationen, deren Zielvorstellungen, Werthaltungen oder Interessen, in einer Angelegenheit, die für alle Beteiligten wichtig ist, mit unseren unvereinbar sind oder zu sein scheinen. Was nützt es also, wenn wir Konfliktfasten und die anderen nicht mittun? Wer sich nicht mehr für seine Interessen und Ziele einsetzt hat doch schon verloren, aufgegeben oder verschiebt, im Fall des Fastens, die Auseinandersetzung für einen bestimmten Zeitraum.

Konfliktfasten
Konfliktfasten – eine Aktion der steirischen MediatorInnen, die zum Verzicht auf konfliktförderndes Verhalten in der Fastenzeit einlädt

Verzichten Sie in Ihrem Verhalten auf:

  • Vorwürfe
  • Kontrolle
  • Abwertungen
  • Drohungen
  • Rückzug
  • Misstrauen
  • Zweifel
  • Groll
  • Schmollen
  • und auch auf Hilflosigkeit

 

 

Interessante Informationen über Konflikte finden Sie auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Konflikt

Fasten als Projekt

Oft wird gefragt, warum es dazu eigens festgelegte Zeiten gibt? Ob es nicht viel besser wäre, immer auf diese das Leben verbessernde Weise zu leben? Nun, man kann das Fasten als Projekt sehen. Das Vorhaben lautet in einem genau definierten Zeitraum, unter Einsatz der dafür notwendigen Ressourcen und in der gewünschten Qualität, ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Im Falle des Fastens ist das Vorhaben der Verzicht auf etwas, die notwendigen Ressourcen sind oft Alternativen zu den bisher verwendeten Mitteln oder Verhaltensweisen. Die Qualität wird bestimmt durch die Ernsthaftigkeit und Kreativität in der Umsetzung. Das Ziel ist dauerhafte Verbesserung durch die Erfahrung, dass der in der Fastenzeit gelebte Verzicht zu einer positiven Veränderung geführt hat.

Fastenziel – positive Konfliktkultur

Kultur ist im weiten Sinn ein System von Regeln und Gewohnheiten, die das Zusammenleben und Verhalten der Menschen leiten.

Ausführliche Informationen zur Definition und Entstehung von Kultur haben wir wieder bei Wikipedia gefunden: https://de.wikipedia.org/wiki/Kultur

Konfliktfasten hat eine positive Konfliktkultur zum Ziel.

Konfliktkultur
Konfliktfasten führt zu einer positiven Konfliktkultur

Sie erreichen:

  • Verständnis
  • Offenheit
  • Vertrauen
  • Zuversicht
  • Lebensmut
  • Ideen
  • Gespräche
  • Verzeihen
  • Positive Sicht
  • Reflexion

 

 

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg  beim Konfliktefasten. Gerne stehen wir Ihnen auch mit Fastentipps zur Verfügung.

Konflikte, die mit Fasten nicht zu lösen sind

Manche Konflikte sind schon sehr schwierig und verfahren. Es hilft  auch nicht mehr, wenn ein oder mehr Beteiligte auf konfliktförderndes Verhalten verzichten. In diesem Fall kann es sehr hilreich sein sich  die Unterstützung von ExpertInnen zu holen.

In der MediatorInnenliste des Bundesmininsteriums für Justiz finden Sie die österreichweite Liste der MediatorInnen: http://www.mediatorenliste.justiz.gv.at

Gerne stehe auch ich Ihnen bei Mediationen oder anderen Konfliktlösungs- und Konfliktsverhinderungsvorhaben zur Verfügung: http://www.miraconsult.at/mediation/

 

Wir wünschen ein glückliches Jahr 2017

Was wir Ihnen für 2017 wünschen

die blau blühende Wegwarte ist eine uralte Schutz- und Heilpflanzeeine
die Wegwarte ist eine uralte Heil- und Zauberpflanze, die vor jeder Gefahr schützen soll.

Werden Sie glücklich, seien Sie gut, haben Sie Mut.
Am Ende des Jahres das Große sehen und im Kleinen neu anfangen,
weil alles Große mit kleinen Schritten beginnt. (© Beat Jan)
 

Wie man mit der Wegwarte glücklich wird

Der Sage nach hat die Wegwarte die Kraft vor jeder Gefahr zu schützen. Sie ermöglicht es alle Fesseln zu sprengen und orientiert sich immer an der aufgehenden Sonne. Sie hilft bei vielerlei Beschwerden, unter anderem wenn einem etwas über die Leber läuft oder auf den Magen schlägt. Die Wegwarte unterstützt uns auch darin uns selbst weniger in den Mittelpunkt zu stellen und geduldig an unseren Zielen zu arbeiten.

Informationen zur Wegwarte finden Sie unter anderem auf folgenden Seiten. Die Links öffnen in einem neuen Fenster.

Hier erfahren Sie mehr über die sagenhafte Wirkung der Wegwarte.

Hier lesen Sie mehr zur Wegwarte als Heilpflanze.

Unser Wissen und unsere Kraft für Ihre glückliche  Zukunft

Kürzlich fragte man mich, welches wichtigstes Ziel ich für unsere Arbeit für Unternehmen und Organisationen habe. Da fiel mir die Wegwarte ein.

Die Wirkung unserer Arbeit soll sein wie die Kraft der Wegwarte.

Mit unserer Erfahrung, unserem Wissen und unserer Kraft wollen wir Sie bei Ihrer Arbeit schützen und stärken. Wir richten uns nach der Sonne, nach der guten Zukunft. Da es aber schwer ist kraftvoll in die Zukunft zu gehen, wenn es da und dort zwackt, bieten wir gerne auch Hilfe zur Lösung akuter Probleme und deren Ursachen an.

Natürlich, wie die Wegwarte, können wir unsere Kraft nur anbieten. Ob Sie die Angebote nutzen und die Geduld aufbringen mit ihnen zu arbeiten, liegt an Ihnen.

Wir wünschen Ihnen und Ihren MitarbeiterInnen viel Glück und Erfolg, gute Kooperationen, viel unverletztes Vertrauen in sich und andere  und ausreichend Mut bei all Ihren Vorhaben und Aufgaben im Jahr 2017 und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

Über diesen Link kommen Sie zur Beschreibung unserer Angebote. Der Link öffnet in einem neuen Fenster.

Nur ein Bild

Die neue Website von miraconsult ist da

Mit einem fast vollen Glas Wasser starten wir.

Ein Glas Wasser, fast voll.
Ein Glas Wasser, fast voll.

Viele neue Beiträge mit Informationen, Gedanken und Neuigkeiten werden die Seite und den Blog vervollständigen.

Schön dass Sie auf unserer Website angekommen sind, wir freuen uns Sie bald wieder begrüßen zu dürfen!